Unsere Villa | Video | Anreise | Lage | White Beach | Apartments | Preise | Photo-Galerie | Prospekt (pdf) | Anfrage | Reservierung | Kontakt

   Basisinformationen | Aktivitäten | Anreise nach Boracay | Die Insel
Sichern Sie sich die besten Zimmerpreise mit sofortiger Buchungsbestätigung!
Check Availability and Rates
Apartmentpreise beginnen bei nur USD $51.00


 
Ihre Reservierung mit Garantie
* Checken Sie die Apartment-Verfügbarkeiten und Preise für die nächsten 2 Wochen
* Sie bekommen die besten Preise und sofortige Reservierungsbestätigung online
*
Modifizieren oder stornieren Sie Ihre Reservierung zu jeder Zeit

Boracay Shore

Arriving by boat

Anreise

Basisinformationen        

Ge­schich­te
Die Spa­nier ka­men erst­mals 1521 auf die In­seln und be­nann­ten sie nach Kö­nig Phi­lipp II. Nach­dem die is­la­mi­schen Sulta­na­te be­siegt wa­ren, grün­de­ten die Spa­nier 1571 die Haupt­stadt Ma­ni­la, die bald zu ei­nem wich­ti­gen Han­dels­zen­trum wur­de.
Re­li­gi­ö­se Här­te, Zwangs­be­keh­run­gen, Miß­wirt­schaft und Un­ter­drü­ckung der ein­hei­mi­schen Be­völ­ke­rung führ­ten 1896 zu ei­ner Re­vo­lu­ti­on un­ter dem Frei­heits­kämp­fer And­res Bon­ifa­cio. Die Re­vo­lu­ti­o­nä­re ge­rie­ten bald ins Hin­ter­tref­fen, doch 1898 er­klär­ten die Ame­ri­ka­ner den Spa­ni­ern den Krieg. Die Fi­li­pi­nos stell­ten sich auf der Sei­te der USA.
Durch den Ver­trag von Pa­ris (die USA zahl­ten an Spa­ni­en 20 Mil­li­o­nen US$) gin­gen die Phi­lip­pi­nen naht­los in den Be­sitz der Ame­ri­ka­ner über, die den Kampf ge­gen die Auf­stän­di­schen fort­setz­ten. 3 Jah­re spä­ter wur­den die letz­ten Re­bel­len von ame­ri­ka­ni­schen Trup­pen besiegt.Erst 1946 wur­den die Phi­lip­pi­nen in die Un­ab­hän­gig­keit ent­las­sen, nicht ohne daß sich die USA eine Rei­he von Son­der­rech­ten si­cher­ten (z.B. Dau­er­nut­zung von Mi­li­tär­stütz­punk­ten für 99 Jah­re).

Ge­o­gra­phie
Die Phi­lip­pi­nen lie­gen in ei­nem Ge­biet gro­ßer tek­to­ni­scher In­sta­bi­li­tät - dem "Feu­er­ring, der den Pa­zi­fik um­gibt - und im Ein­zugs­ge­biet ge­wal­ti­ger Tro­pen­stür­me.
Der Ar­chi­pel hat eine Nord-Süd-Aus­deh­nung von 1770 km und die Form ei­nes Drei­ecks, das vom Süd­chi­ne­si­schen Meer, der Su­lu­see und der Phi­lip­pi­nen­see um­ge­ben wird. Ent­lang der Ost­küs­te ver­läuft der 10 500 m tie­fe Phi­lip­pinen­gra­ben.
Die In­seln sind ge­bir­gig mit schma­len Küs­ten­ebe­nen und ei­ni­ge sind sehr dicht be­sie­delt. 11 In­seln neh­men 94% der ge­sam­ten Lan­des­flä­che ein.

Ein­rei­se­be­stim­mun­gen
Für die Ein­hal­tung von Visa-, Zoll-, Impf- und De­vi­sen­be­stim­mun­gen ist je­der Rei­sen­de selbst ver­ant­wort­lich. Bei ei­nem Phi­lip­pi­nen­au­fent­halt bis 21 Tage ist für deut­sche Staats­bür­ger mit ei­nem gül­ti­gen Rück­flug­ti­cket kein Vi­sum nö­tig.
Der Rei­se­paß muß bei Aus­rei­se noch min­des­tens 6 Mo­na­te gül­tig sein.
Für län­ge­re Auf­ent­hal­te muß ein Vi­sum bei ei­ner di­plo­ma­ti­schen Ver­tre­tung der Re­pub­lik der Phi­lip­pi­nen be­an­tragt wer­den. Die Ein­fuhr von De­vi­sen ist in un­be­grenz­ter Höhe mög­lich, je­doch muß man bei Be­trä­ge über US $ 3000,00 eine De­vi­sen­ein­fuh­rer­klä­rung ab­ge­ben.

Ge­sund­heit
Die Phi­lip­pi­nen sind ein Tro­pen­land mit sub­tro­pisch feuch­tem Kli­ma. Spre­chen Sie mit Ih­ren Arzt und las­sen Sie sich vor Ih­rer Rei­se untersuchen.Er wird Sie auch über die Mit­nah­me von Me­di­ka­men­ten be­ra­ten. Die gän­gi­gen Me­di­ka­men­te sind über­all (Phar­macy oder Drugsto­re) er­hält­lich. Es wird je­doch drin­gend emp­foh­len, per­sön­lich be­nö­tig­te Me­di­ka­men­te aus­rei­chend von zu Hau­se mit­zu­neh­men, eben­so hoch­wirk­sa­me Son­nen­schutz­cre­me. Wei­ter ra­ten wir da­von ab Lei­tungs­was­ser zu trin­ken.

Bei der Ein­rei­se
Aus Deutsch­land sind Imp­fun­gen der­zeit nicht vor­ge­schrie­ben, emp­foh­len wird je­doch eine Pro­phy­la­xe ge­gen Te­tanus, Diph­the­rie und He­pa­ti­tis. Eine Mal­ari­apro­phy­la­xe wird bei Aus­flü­gen und Rei­sen in die Pro­vin­zen an­ge­ra­ten. Er­kun­di­gen Sie sich hier­zu bei Ih­rem Arzt oder Tro­pen­in­sti­tut (040 / 319 2077 oder www.fit-for-travel.de). Die In­seln Cebu und Bo­hol sind ma­la­ri­af­rei.

Die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung
Die­se ist mit ca. 1600 Kran­ken­häu­ser si­cher­ge­stellt. Wo­bei in Groß­städ­ten Hos­pi­tä­ler mit west­lich-eu­ro­pä­i­schen Stan­dard zu fin­den sind. Die meis­ten phi­lip­pi­ni­sche Ärz­te sind in den USA aus­ge­bil­det. Da die ge­setz­li­chen Kran­ken­kas­sen in Deutsch­land kei­ne Be­hand­lungs­kos­ten über­neh­men, ist eine Rei­se­kran­ken­ver­si­che­rung drin­gend an­zu­ra­ten.

Geld
Zah­lungs­mit­tel auf den Phi­lip­pi­nen ist der Peso wo­bei 1,00 € ca. 62,00 PHP sind (Som­mer 2007). Der Um­tausch von Bar­geld in US $ oder € bzw. mit US $ Tra­vel­ler­schecks ist prob­lem­los bei den zahl­rei­chen "Mo­ney-Chan­ger" oder of­fi­zi­el­len Ban­ken mög­lich. Beim Ein­lö­sen von Tra­vel­ler­schecks wird aus Si­cher­heits­grün­den der Ori­gi­nal­kauf­be­leg und der Rei­se­paß ver­langt. Be­reits am Flug­ha­fen ha­ben Sie die Mög­lich­keit Geld zu wech­seln. Wir emp­feh­len fürs ers­te nur eine ge­rin­ge Men­ge ein­zu­tau­schen, da man in der Stadt meist ei­nen et­was bes­se­ren Kurs er­zie­len kann. Kre­dit­kar­ten wer­den nur mä­ßig ak­zep­tiert, wo­bei hier meist eine Ge­bühr er­ho­ben wird. Im Ho­tel Vil­la Sun­set Bo­ra­cay wer­den Kre­dit­kar­ten ak­zep­tiert, al­ler­dings ver­langt der lo­ka­le Kre­dit­kar­ten­an­bie­ter ei­nen Auf­schlag von 7,5% (!). Auf BO­RA­CAY gibt es meh­re­re Geld­au­to­ma­ten.

Kli­ma
Von Juni bis Ok­to­ber herrscht Re­gen­zeit und von März bis Mai ist es heiß und tro­cken. Wo­bei im Jah­res­schnitt die Tem­pe­ra­tur sel­ten un­ter 27º C sinkt und die Was­ser­tem­pe­ra­tur bei 26º C bis 28º C liegt, die Luft­feuch­tig­keit liegt im Durch­schnitt bei 77 %. Da das Wet­ter­ge­sche­hen auf den Phi­lip­pi­nen sehr kom­plex ist, kommt es je­doch sehr stark zu re­gi­o­na­len Ab­wei­chung. Gen­erell gilt, daß in den süd­li­chen Brei­ten der Phi­lip­pi­nen die Jah­res­zeit­schwan­kun­gen nicht so stark aus­fal­len. Auch wäh­rend der Re­gen­pe­ri­o­den ist im all­ge­mei­nen nur mit ein­zel­nen aber hef­ti­gen Wol­ken­brü­chen zu rech­nen. Auf BO­RA­CAY bläst der Wind am WHI­TE BE­ACH be­son­ders im Au­gust und Sep­tem­ber teils stark.

Klei­dung und Re­li­gi­on
Wir emp­feh­len leich­te und le­ge­re Som­mer­be­klei­dung. Auf all­zu läs­si­ge Klei­dung bzw. "Strand­klei­dung" soll­te bei Aus­flü­gen und Städ­te­tou­ren aus Re­spekt und Höf­lich­keit ver­zich­ten wer­den.82 % der Fi­li­pi­no sind rö­misch-ka­tho­lisch und zum Teil streng gläu­big. Wei­ter fin­den sich Prostan­ten, Bud­dhis­ten und Ta­o­is­ten. Die Mo­ham­me­da­ner stel­len die zweit­größ­te Grup­pie­rung und le­ben haupt­säch­lich in den süd­li­chen In­seln um Min­da­no und der Sulu-See.

Die of­fi­zi­el­le Lan­des­spra­che
ist Taga­log, wo­bei in den Vi­sa­yas Ce­bu­a­no ge­spro­chen wird. Eng­lisch ist je­doch sehr ver­brei­tet. In uns­reem Ho­tel VIL­LA SUN­SET wird eng­lisch und deutsch ge­spro­chen.

Fo­to­gra­fie­ren
In al­len Groß­städ­ten und Tou­ris­ten­zen­tren sind alle gän­gi­gen Fil­me er­hält­lich, wo­bei al­ler­dings eine kor­rek­te La­ge­rung nicht ge­währ­leis­tet wer­den kann. Des­halb emp­fiehlt sich ei­nen aus­rei­chen­den Film­vor­rat mit­zu­brin­gen. Beim Ent­wi­ckeln der Fil­me soll­te man auf Emp­feh­lun­gen vor Ort ach­ten. Bil­der von Di­gi­ta­len Spei­chern kön­nen auf BO­RA­CAY in meh­re­ren Print-Shops zu Pa­pier­bil­dern ver­ar­bei­tet wer­den.
Im all­ge­mei­nen sind die Fi­li­pi­no nicht fo­to­scheu doch soll­te man aus Re­spekt vor­her das Ein­verständ­nis des Be­trof­fe­nen ein­ho­len. Meist ge­nügt hier ein freund­li­ches Lä­cheln und ein kur­zen Blick­kon­takt. Auf je­den Fall soll­te man die Fo­to­ver­bo­te an Flug­plät­zen und mi­li­tä­ri­schen An­la­gen so­wie in den meis­ten Mu­se­en be­ach­ten.

Miet­wa­gen
In al­len wich­ti­gen Städ­ten fin­det man die in­ter­na­ti­o­na­len Leih­wa­gen­fir­men. Auch ein­hei­mi­sche Ver­leih­fir­men sind weit ver­brei­tet und oft­mals bil­li­ger. Zum Mie­ten ei­nes Fahr­zeu­ges muß man ei­nen in­ter­na­ti­o­na­len Füh­rer­schein vor­le­gen. Oft bes­teht auch die Mög­lich­keit ei­nen Miet­wa­gen mit Fah­rer zu mie­ten was si­cher­lich die be­que­me­re Art ist. Auf je­den Fall soll­te man das Fahr­zeug ge­nau prü­fen und be­son­ders auf die Funk­ti­on der Hupe ach­ten. Klä­ren soll­ten man auch ob die Haft­pflicht­ver­si­che­rung ein­ge­schlos­sen ist und ob die Ver­leih­fir­ma ein Min­dest­al­ter ver­langt.
Auf den Phi­lip­pi­nen herrscht Rechts­ver­kehr. Ver­kehrs­re­geln und Schil­der ent­spre­chen den in­ter­na­ti­o­na­len Re­geln. Ha­ben aber meist nur the­o­re­ti­sche Be­deu­tung und wer­den le­dig­lich als Emp­feh­lung be­trach­tet. Im Prin­zip hat der stär­ke­re Vor­fahrt. Auf BO­RA­CAY Is­land kann man nur Mo­tor­rä­der aus­lei­hen, da Pri­vat-Pkw nicht zu­ge­las­sen sind.

Trink­geld
Im all­ge­mei­nen ist im Ser­vi­ce­be­reich ein Trink­geld von 10 % an­ge­mes­sen. Wenn man mit dem Ser­vice zu­frie­den war soll­te man durch­aus et­was mehr ge­ben. Zu be­den­ken ist, daß in ein­fa­chen Restau­rant das Trink­geld oft der ein­zi­ge Ver­dienst des Be­die­nungs­per­so­nals ist.

Strom­span­nung
Die Strom­span­nung be­trägt 220 Volt. Ein Adap­ter für US- Norm­ste­cker (Flachs­te­cker) ist not­wen­dig. Es kann je­doch zu grö­ße­ren Span­nungs­schwan­kun­gen kom­men. Auch ist ein hin und wie­der ein Strom­aus­fall nicht aus­zu­schlie­ßen. Für alle Fäl­le ist eine klei­ne Ta­schen­lam­pe im­mer von Vor­teil. Im Ho­tel VIL­LA SUN­SET ha­ben wir ei­nen Ge­ne­ra­tor für 24 Stun­den Strom­ver­sor­gung.

Zeit­un­ter­schied
Der Zeit­un­ter­schied zur MEZ ist plus 7 Stun­den. Wäh­rend der Som­mer­zeit plus 6 Stun­den.

Tau­chen
Teil­neh­mer an Tauch­pro­gram­men müs­sen ihre Tau­cher­fah­rung mit­tels Bre­vet und Log­buch be­le­gen, so­wie die Tauch­taug­lich­keit mit ei­ner ärzt­li­chen Be­schei­ni­gung. Alle Tauch­prei­se sind incl. Fla­sche, Blei und Boots­aus­fahrt. Wei­ter Aus­rüstung kann aus­ge­lie­hen wer­den. Da die Tauch­fla­schen INT-An­schlüs­se ha­ben, ist bei Ver­wen­dung des ei­ge­nen Lun­genau­to­ma­ten ein Adap­ter not­wen­dig. Tau­cher­lam­pen kön­nen in der Tauch­ba­sis ge­la­den wer­den.

Si­cher­heit
Die In­sel BO­RA­CAY ist si­cher. Es gibt nicht mehr oder we­ni­ger Klein­kri­mi­na­li­tät wie in je­dem an­de­ren Ur­launs­zen­trum auf der Welt. Eine stark be­setz­te TOU­RIST PO­LI­CE küm­mert sich spe­zi­ell um die Si­her­heit der Gäs­te. Den Sü­den der Phi­lip­pi­nen soll­te man je­doch eher mei­den.

Es­sen
Auf BO­RA­CAY Is­land gibt es mehr als 100 Restau­rants. Die meis­ten ku­li­na­ri­schen Stil­rich­tun­gen sind ver­tre­ten, zum Bei­spiel Ko­re­an Bar­be­que, Phil­li­pi­ni­sche, Chi­ne­si­sche, Spa­ni­sche, Deut­sche; Por­tu­gi­si­sche, Ita­li­e­ni­sche, Grie­chi­sche, Nor­we­gi­sche, Schwei­zer Kü­che. Im Ho­tel VIL­LA SUN­SET gibt es eine gut sor­tier­te Spei­se­kar­te, vor­nehm­lich ori­en­tiert an eu­ro­pä­i­schem Stan­dard.